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Sicherheit mit Brief und Siegel
Die beiden IBM Rechenzentren in Oberursel und Schwalbach haben von TÜViT das Zertifikat „Trusted Site Infrastructure“ nach Level 4 erhalten. Damit bestätigt TÜViT, dass die nahe Frankfurt gelegenen Rechenzentren alle Sicherheitsziele den Anforderungen entsprechend erfüllen. Das Besondere dabei: das Sicherheitslevel 4 für sehr hohen Schutzbedarf ist von TÜViT bislang noch nicht vergeben worden. IBM nimmt in Deutschland damit eine Vorreiterrolle in Sachen sicherer Infrastruktur für IT-Systeme ein.
Alle Prüfkriterien fasst TÜViT in einem Katalog zusammen. Zu beachten sind bauliche Gegebenheiten wie eigene Brandabschnitte und abgesicherte Trassenverläufe, Sicherheitssysteme wie Zugangskontrollanlage und mehrstufiger Einbruchschutz oder die Energieversorgung mit einer geeigneten Notstromversorgung der IT und der Sicherheitsysteme. Aber auch die Organisation steht im Fokus. Das heißt, dass alle Sicherheitseinrichtungen einem regelmäßigen Funktionstest unterzogen werden müssen sowie ein Wartungsplan erstellt wird. „Mit der erfolgten Zertifizierung bescheinigen wir den beiden IBM Rechenzentren ein Maximum an Sicherheit. Damit setzt IBM neue Maßstäbe.“, sagt Joachim Faulhaber, Stellvertretender Leiter der Zertifizierungsstelle bei TÜViT.
Mit der Zertifizierung nach Level 4 erreichen die Rechenzentren in Oberursel und Schwalbach die höchste Sicherheitsstufe. Unternehmen, die die IBM Services nutzen, sind damit auf der sicheren Seite, wenn es darum geht, gesetzlichen oder regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden wie sie beispielsweise die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) an Banken und Versicherungen oder der Sarbanes Oxeley Act an US-Börsen notierte Unternehmen stellt. „Wir freuen uns sehr über diese Zertifizierung,“ sagt Bettina Weber, Director IT Delivery bei IBM Global Technology Services. „Für unsere Outsourcing-Kunden ist das einmal mehr die Gewährleistung, dass ihre IT-gestützen, kritischen Geschäftsprozesse vor einem Ausfall bewahrt werden und ihre sensiblen Daten geschützt sind.“
Die zwei IBM Rechenzentren in Oberursel und Eschborn bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Verfügbarkeit, das unter anderem durch das Prinzip der Datenspiegelung gewährleistet wird. Beide Rechenzentren sind baugleich und so miteinander verbunden, dass jede gespeicherte Information an jeder der beiden Lokationen vorliegt. Mit einer IT-Fläche von jeweils 4.300 Quadratmetern gewährleisten sie einen unterbrechungsfreien IT-Betrieb – über 24 Stunden an sieben Tagen pro Woche.
(Textquelle: IBM Deutschland GmbH, Media Relations IBM Global Technology Services)
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