"CMMI for Services" - eine neue Variante des Capability Maturity Model Integration
IT Service Management wird durch die zunehmende Verbreitung von Serviceorientierten Architekturen (SOA) und dem wachsenden Outsourcing von IT-Prozessen immer wichtiger. Mit CMMI for Services wird im März 2009 eine neue Variante des Capability Maturity Model Integration (CMMI) vom Software Engineering Institure (SEI) veröffentlicht.
CMMI for Development wurde bisher hauptsächlich bei der Entwicklung von Software und komplexen Systemen erfolgreich angewendet und hat sich weltweit als Standard durchgesetzt. Mit CMMI for Aquisition steht seit 2007 ein Modell für die Beschaffungsprozesse in der IT zur Verfügung. Mit CMMI for Services wird CMMI nun auch anwendbar auf IT-Services und den Betrieb von IT-Systemen.
CMMI for Services adressiert jedoch nicht nur IT-Organisationen, sondern auch andere dienstleistungsorientierte Bereiche wie das Gesundheitswesen oder die öffentliche Verwaltung. Damit eignet sich CMMI for Services als allgemeines Konzept für prozessorientiertes Qualitätsmanagement.
CMMI for Services hat einige Vorteile gegenüber anderen Modellen zum IT Service Management:
- Das Konzept der Reifegradstufen gestattet eine schrittweise Verbesserung der Prozessqualität
- Zur Bewertung von Prozessen stehen detaillierte Kriterien für die Zielerreichung zur Verfügung
- CMMI bietet ein einheitlliche Konzept zur Prozessverbesserung für Entwicklung, Beschaffung und Services
TÜViT bietet als autorisierter SEI-Partner CMMI-Schulungen, CMMI-Assessments sowie Beratung bei der Prozessverbesserung mit CMMI an.
Gerne informieren wir Sie schon jetzt über das neue Modell CMMI for Services.
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