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Vernetzte Autos sammeln unzählige Daten, die bei den Herstellern liegen. Was machen die damit?

Navigation, Smartphone, Internet sind längst Alltag in unseren Autos. Inzwischen halten uns Fahrzeuge automatisch in der Spur, erkennen, wann der Fahrer müde ist, und speichern, wann er bremst oder Gas gibt. Bringt man diese Daten mit der GPS-Position des Autos und den im Kaufvertrag erfassten Personalien des Kunden zusammen, entstehen individuelle Bewegungs- und Verhaltensprofile. Der Fahrer wird gläsern, das Auto zum Spion.

Diese Entwicklung treiben die Autohersteller fast unbemerkt voran. Sie sammeln die Informationen, und der Fahrer kann nur zuschauen. Doch wem gehören die Daten, was passiert mit ihnen, und wie sicher sind sie gegen Missbrauch?

Diese Frage beantwortet Dirk Kretzschmar, Geschäftsführer der TÜViT, in einem Interview mit der Auto Bild (Ausgabe Nr. 31).

 

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  • Das Auto wird zur Datenkrake
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Sammelwut der Hersteller - Hilfe, mein Auto ist ein Spion

Axel Lange

Leiter Marketing & Sales

+49 201 8999-499
Fax: +49 201 8999-888

a.lange@tuvit.de

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