Smart Grid - IT Security im intelligenten Stromnetz

Smart Grid

IT Security im intelligenten Stromnetz

Das zukünftige Smart Grid in Deutschland: „Grüne“ Stromversorgung auf Basis erneuerbarer Energien.

TÜViT unterstützt Energieunternehmen, die Stromversorgung auch in intelligenten Netzen aufrecht zu erhalten und Bedrohungen aus dem Cyber-Raum abzuwenden.

Informations- und Kommunikationstechnologien sind aus dem intelligenten Stromversorgungsnetz nicht mehr wegzudenken. Mit der Einführung dieser Technologien in bisher nach außen abgeschottete Systeme steigt das Bedrohungspotenzial durch Hackerangriffe und CyberWar-Szenarien. Die Versorgungssicherheit von Energie ist dadurch deutlich gefährdet.

Bedrohungsszenarien der traditionellen IT Security in der Office-Welt beziehen sich zumeist auf die vertrauliche Datenhaltung. Verfügbarkeitsaspekte sind oftmals zweitrangig. Im Sinne der Energieversorgung - als Teil einer kritischen Infrastruktur (KRITIS) - sind diese aber das höchste schützenswerte Gut und es gilt, dass Blackout-Situationen unter allen Umständen zu vermeiden sind.

Die konsequente Anwendung und nachvollziehbare Umsetzung bestehender IT Security Standards und Normen gewährleistet, das derzeitige Niveau der Energieversorgung aufrecht zu erhalten. Besondere Bedeutung hierbei haben unter anderem die Common Criteria, FIPS 140-2, BDEW-Whitepaper, ISO 27000 (besonders ISO 27019), VGB R 175, IT-Grundschutz, NISTIR 7628, IEC 62351.

Darüber hinaus werden mit der Einführung von intelligenten Systemen wie z. B. Smart Metering, SmartHome und Elektromobilität die Endverbraucher mehr denn je eingebunden und Information und Daten über diese gesammelt, verarbeitet und gespeichert. Die Einführung dieser Technologien darf nicht im Widerspruch zur Datenschutzgesetzgebung stehen. Daher müssen auch hier gezielte Datenschutz- und IT Security-Maßnahmen umgesetzt werden.

Die Einhaltung des Datenschutzes und die Sicherstellung der Energieversorgung wird neben der bislang umgesetzten funktionalen Sicherheit (Safety) durch die folgenden Punkte gewährleistet:

  • Einsatz von spezifischen Produkten mit umfangreichen und hochsicheren IT Security Funktionalitäten, wie z.B. das Smart Meter Gateway im Smart Meter System.
  • Korrekte Integration und Konfiguration von unterschiedlichen Security-Komponenten, so dass die IT Security durchgängig im Smart Grid umgesetzt ist.
  • Umfangreiches IT-Sicherheitsmanagement (ISMS) für alle Unternehmensprozesse, um bei Bedrohungen und Risiken wirksam zu handeln und insbesondere der Schwachstelle „Mensch“ geeignet zu begegnen.


TÜViT unterstützt Energieunternehmen bei der Spezifikation und der Umsetzung geeigneter IT Security Maßnahmen!


 

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