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Mit Sicherheit ein Grund zur Freude: TÜViT feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Firmenjubiläum! 

Ein guter Zeitpunkt, um Sie auf eine gemeinsame Reise in das vergangene Vierteljahrhundert mitzunehmen, Ihnen Mitarbeitende der ersten Stunde vorzustellen und einige Geschichten zu erzählen, die Sie bisher wahrscheinlich noch nicht kannten.

Unsere Geschichte begann vor 25 Jahren mit einer Idee: Das Vertrauen in die Qualität, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz von Produkten und Systemen der Informationstechnik zu fördern.

Seitdem verstehen wir uns als IT-Sicherheitspartner und -experte an der Seite unserer Kunden. Aus der ursprünglichen, im Jahr 1995 gegründeten, Gesellschaft mit rund 50 Mitarbeitenden ist über die Zeit ein international agierendes Unternehmen geworden.

Diesen Erfolg verdanken wir nicht zuletzt unseren Mitarbeitenden, die unser Unternehmen tagtäglich durch ihre Expertise bereichern, sich durch neue Ideen einbringen und unser Dienstleistungsportfolio kontinuierlich weiterentwickeln.

Nun feiern wir einen wichtigen Meilenstein und möchten uns angesichts unseres 25-jährigen Firmenjubiläums bei allen bedanken, die TÜViT zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Ohne Sie als aktuelle sowie ehemalige Mitarbeitende, Kunden, Partner oder aktive Unterstützende wäre das nicht möglich gewesen.

Dr. Dirk Stenkamp
Vorstandsvorsitzender TÜV NORD AG


"Als Secure Digital TÜV steht TÜViT für sichere, zertifizierte IT-Produkte und -Systeme."

Von der Prüfung großer Rechenzentren, vielfältiger Hard- und Software einschließlich KI-Algorithmen, der Informations- und Kommunikationstechnologien bis hin zur Sicherheitsprüfung der deutschen Corona Warn-App. Eine breite nationale und internationale Kunden- und Partnerbasis vertraut auf die hohe Expertise von TÜViT: Unternehmen, Behörden, Ministerien und Ämter, Forschungsinstitutionen und Universitäten.

Dabei war und ist der Blick immer nach vorn gerichtet: Mit dem Post-Quantum Security-Whitepaper setzt TÜViT die Maßstäbe für IT-Sicherheit gleich zu Beginn einer neuen Epoche – die der Quantencomputer. Für die hohe Leistung und die erworbenen Reputation danke ich allen Mitarbeitenden von TÜViT im Namen von Vorstand und Konzerngeschäftsleitung herzlich und gratuliere zum 25-jährigen Jubiläum.

Dirk Kretzschmar
Geschäftsführer TÜV Informationstechnik GmbH

"Die ersten 25 Kapitel der Unternehmensgeschichte von TÜViT sind mehr als beeindruckend. Die Kommenden schreiben diesen Erfolg fort."

Vor rund 25 Jahren begann die Geschichte der TÜV Informationstechnik GmbH mit einer Idee: Das Vertrauen in die Qualität, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz von Produkten und Systemen der Informationstechnik zu fördern.

Der anfängliche Gründungszweck ist trotz – oder gerade wegen – der immer fortschreitenden Digitalisierung unverändert geblieben. Auch heute stellt die Sicherheit von IT-Produkten und -Systemen noch das TÜViT-Kerngeschäft dar.

Angesichts unseres 25-jährigens Firmenjubiläums möchte ich allen Mitarbeitenden der TÜViT meinen besonderen Dank aussprechen, für Ihren Einsatz, Ihr Engagement und Ihre Motivation – auch in herausfordernden Zeiten. Sie alle machen TÜViT tagtäglich zu dem, was es ist und in Zukunft sein wird.

Begleiten Sie uns auf eine kleine Reise in unsere Gründungsvergangenheit

Wir schreiben das Jahr 1995: Windows 95 erobert gerade als erstes 32-Bit-OS mit grafischer Oberfläche den Markt, die Nutzung des World Wide Webs erfreut sich zunehmender Beliebtheit und der neue Webbrowser Internet Explorer 1.0 macht es prinzipiell jedem möglich, das Tor zum Internet eigenhändig zu öffnen. „Multimedia“ ist das Wort des Jahres und der erste Makrovirus mit dem Namen „Concept“ breitet sich weltweit aus. Mitten in diesem Jahr des technischen Fortschritts liegt auch sie, die Geburtsstunde der TÜV Informationstechnik GmbH.
  

Vor der Gründung

Das Institut für Informationstechnik (IIT)

Bereits 1990 wurde das Institut für Informationstechnik (IIT) des Rheinisch-Westfälischen Technischen Überwachungsvereins (RWTÜV) gegründet.

Mit der Eingliederung der Abteilung "Informationssicherheit" und der Akkreditierung als Prüfstelle für IT-Sicherheit legte das damalige Institut zwei Jahre später den Grundstein für die heutige Ausrichtung des Unternehmens. 


Damalige Dienstleistungen: 

  • Informationsqualität (IQ)
  • Informationsdesign (ID)
  • Informationssicherheit (ISi) (ab 1992)

1995










   

Gründung der TÜV Informationstechnik GmbH

Am 21. Dezember 1995 wurde die TÜV Informationstechnik offiziell ins Handelsregister eingetragen. Der Zweck des neu gegründeten Unternehmens:

"Die Erbringung von technischen, organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Dienstleistungen, insbesondere Beratung, Begutachtung, Prüfung, Realisierung, Betrieb, Schulung und Forschung auf dem Gebiet der Informationstechnik und dem damit in Verbindung stehenden anderen Gebieten mit dem Ziel, das Vertrauen in die Qualität, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz von Produkten und Systemen der Informationstechnik einschließlich deren Betrieb zu fördern."

Der Hauptsitz der Gesellschaft befand sich 1995 – so wie auch heute noch – in Essen und wurde durch einen weiteren Standort in Siegen ergänzt.

Axel Stöhr, der erste Geschäftsführer der TÜV Informationstechnik, war bereits am Institut für Informationstechnik (IIT) in leitender Position gewesen, sah sich im Rahmen seiner neuen Tätigkeit jedoch vor neue Herausforderungen und Verantwortlichkeiten gestellt. Sein Ziel: Die TÜV Informationstechnik, kurz TÜViT, auf dem Markt als unabhängige Prüf- und Zertifizierungsgesellschaft in allen IT-Qualitäts-, Design- und Sicherheitsfragen zu etablieren.

1996










   


   

Das erste Jahr der TÜViT

1996 war in erster Linie geprägt durch die Ausgründung des bis dato der RWTÜV Anlagentechnik GmbH zugehörigen Instituts für Informationstechnik (IIT) in die TÜV Informationstechnik GmbH. Damit wechselten insgesamt 44 Mitarbeitende in die neu gegründete Gesellschaft. Das ursprüngliche Startkapital von 50.000,- DM wurde noch einmal auf 300.000,- DM aufgestockt.

Die ersten Dienstleistungen, die die TÜV Informationstechnik nach ihrer Gründung erbrachte, lagen – wie beim ehemaligen IIT – in den Bereichen Informationsqualität, Informationssicherheit und Informationsdesign.

Schon damals wurde das noch recht junge Gebiet der Informationstechnik von der RWTÜV-Gruppe als potenzieller Wachstumsbringer für den Konzern gesehen.  

1999










   

Antonius Sommer wird Teil der Geschäftsführung

1999 bekam Axel Stöhr, der bis dato alleinige Geschäftsführer der TÜV Informationstechnik, personelle Verstärkung: Antonius Sommer, der zuvor Leiter der Abteilung Informationssicherheit war, wurde Teil der Geschäftsführung und verantwortete von da an vor allem die Bereiche Zertifizierung, Unternehmensentwicklung sowie Marketing & Vertrieb. 
 

Akkreditierung als Bestätigungsstelle nach Signaturgesetz

1999 erhielt TÜViT erstmalig ihre Akkreditierung als Bestätigungsstelle gemäß §3 des Gesetzes zur digitalen Signatur (SigG) und durfte von da an Produkte für qualifizierte elektronische Signaturen nach den gesetzlichen Anforderungen prüfen.

Bis heute ist die Prüfung und Zertifizierung von elektronischen Vertrauensdiensten Teil des Dienstleistungsportfolios. Mittlerweile wurde das damalige Signaturgesetz jedoch durch die Verordnung (EU) Nr. 910/2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt (eIDAS-Verordnung) abgelöst.










   

Herausforderung Jahrtausendwende: Angst vor dem Millennium Bug

Am 31. Dezember 1999 um 23:59 Uhr hielt die IT-Welt kurz den Atem an. Grund dafür: Die Befürchtung, dass IT-Systeme aufgrund des Millennium Bugs – einem IT-Fehler, der darauf basierte, dass ältere Computer nur mit zweistelligen Jahreszahlen rechneten – auf das Jahr 1900 zurückspringen und massenhaft ausfallen könnten.

TÜViT hatte bereits im Vorhinein zahlreiche Unternehmen dabei unterstützt, ihre Systeme und Programme auf die Jahrtausendwende vorzubereiten. Dabei klopften die Experten für IT-Sicherheit und -Qualität alle systemrelevanten Programme ab, um zu überprüfen, ob diese den Jahreswechsel unbeschadet überstehen würden. 

2000










   

​Umzug von Essen-Kettwig in den Technologiepark

Im neuen Jahrtausend hieß es für die Essener Mitarbeitenden der TÜViT Koffer packen. Vom Standort in Kettwig (Im Teelbruch) zogen sie in den Essener Technologiepark. 

Gründung einer Geschäftsstelle in Augsburg

TÜViT verschlägt es in den Süden Deutschlands: 2000 gründet das Unternehmen eine neue Geschäftsstelle in Augsburg. Diese ergänzt den Essener Hauptsitz und die Siegener Geschäftsstelle um einen weiteren Standort. 

2002

Elisabeth Terodde tritt in die Geschäftsführung ein

Weibliche Unterstützung an der Spitze: 2002 trat Elisabeth Terodde in die TÜViT-Geschäftsführung ein und stand damit an der Seite von Axel Stöhr und Antonius Sommer.

Vergabe des ​ersten TSI-Zertifikats an TC Trust Center

Im Jahr 2002 vergab TÜViT das bis dahin erste TSI-Zertifikat an TC Trust Center. Zu diesem Zeitpunkt stellte Trusted Site Infrastructure (TSI) noch eine neuartige Methodik dar, die von TÜViT eigens zur Bewertung und Zertifizierung der physischen Sicherheit und Verfügbarkeit von Rechenzentren entwickelt wurde. Mit der Ausstellung des ersten Zertifikats legte das Unternehmen den Grundstein für bis heute 500 TSI. Zertifizierungen und etablierte das Verfahren erfolgreich am Markt.

Erstes internationales Großprojekt in Japan

Anfang 2002 betreute TÜViT den Aufbau einer Prüfstelle der ECSEC in Japan. Das neue Prüflabor wurde im April des gleichen Jahres in Betrieb genommen.

2003

Das Krisenjahr 2003

Nach den Jahren des Aufschwungs musste sich TÜViT 2003 der ersten größeren Herausforderung stellen. Die Gründung einer Tochtergesellschaft im Ausland lief weniger erfolgreich als erwartet, was sich auf den Umsatz des Unternehmens auswirkte. Daher schlossen die Geschäftsführung und die Belegschaft einen Solidaritätspakt ab, um betriebsbedingte Kündigungen zu verhindern. Doch die Einsparungen reichten nicht aus, sodass unterschiedliche Bereiche ab Januar 2004 in die Kurzarbeit gehen mussten. 

2004

Fusion von RWTÜV und TÜV NORD GRUPPE

Am 1. September 2004 erfolgte die Fusion des RWTÜV mit der TÜV NORD GRUPPE. Damit wurde TÜViT offiziell zu einem Unternehmen des Zusammenschlusses aus TÜV Hannover/Sachsen-Anhalt und TÜV Nord. 










   

Umzug in die Langemarckstraße 20

Nach rund 4 Jahren im Essener Technologiepark zogen die Mitarbeitenden der TÜViT 2004 in die Langemarckstraße 20, die das Unternehmen bis heute beherbergt. 

2005










   

Der Aufschwung nach der Krise

Nach dem Krisenjahr 2003, das auch das Folgejahr noch prägte, ging es für die TÜViT ab 2005 wieder langsam bergauf. Bereiche, die zuvor in Kurzarbeit gewesen waren, erwirtschafteten wieder positivere Ergebnisse und der Auslandumsatz der Gesellschaft stieg auf 30% des Gesamtumsatzes an. 

2007










   

Aufbau und Etablierung des Dienstleistungsbereiches „Datenschutz"

2007 baute TÜViT einen Bereich für Datenschutz auf und nahm das Thema in ihr Dienstleistungsportfolio auf. Seitdem bietet das Unternehmen entsprechende Datenschutzprüfungen und -zertfizierungen an.

2011










   

Einstellung des 100. Mitarbeiters

Ursprünglich mit rund 50 Mitarbeitenden gestartet, konnte TÜViT sich 2011 über die Einstellung ihres 100. Mitarbeiters freuen. Ein erster Meilenstein in Sachen Personalentwicklung.

2015














  

TÜViT als eigenständiger Geschäftsbereich 

Zu Beginn des Jahres 2015 verankerte die TÜV NORD GROUP TÜViT als eigenständigen Geschäftsbereich in der Konzernstruktur. Damit machte TÜV NORD deutlich, welche große Bedeutung der Konzern den Themen IT-Security und Digitalisierung beimisst.










   

Dirk Kretzschmar wird neuer Geschäftsführer

Am 1. Juni 2015 stieg Dirk Kretzschmar in die Geschäftsführung der TÜV Informationstechnik ein und unterstützte damit die bisherige TÜViT-Spitze, bestehend aus Antonius Sommer und Elisabeth Terodde.

Zudem wurde Kretzschmar Mitglied der TÜV NORD Konzerngeschäftsleitung und verantwortet seitdem den Geschäftsbereich IT.
  

2018










   

Gründung der Schwestergesellschaft TÜV NORD IT Secure Communications

Im Januar 2018 wurde die Schwestergesellschaft TÜV NORD IT Secure Communications mit Sitz in Berlin gegründet, die auf Beratungsleistungen im Umfeld von Informationstechnologien und Telekommunikation spezialisiert ist. Sie gehört zum Geschäftsbereich IT der TÜV NORD GROUP und tritt gemeinsam mit der TÜV Informationstechnik GmbH, unter der Dachmarke TÜViT auf.
 

Zu den Fokusthemen der TÜV NORD IT Secure Communications gehören Beratungsleistungen in den Bereichen:

  • Critical Communication Network
  • Information Security & Privacy
  • Network Consulting
  • IT-Consulting
  • Programm- & Projektmanagement
  • Secure IT-Solutions

TÜViT heute













    

Internationales Unternehmen mit Blick in die Zukunft

Aus der ursprünglichen, 1995 gegründeten, Gesellschaft mit rund 50 Mitarbeitenden ist über die Jahre ein international agierendes Unternehmen geworden.

Dabei hat sich der Gründungszweck, das Vertrauen in die Qualität, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz von IT-Produkten und -Systemen zu fördern, grundsätzlich nicht geändert. Aber die Technik hat es. So fordert die immer weiter fortschreitende Digitalisierung eine hohe Flexibilität, sich auf neue Themen einzulassen, und exzellentes Know-how in Sachen IT-Sicherheit.

TÜViT hat es sich in diesem Zusammenhang zum Ziel gesetzt, aufkeimende Innovationsthemen, wie beispielsweise künstliche Intelligenz oder Post-Quanten-Kryptographie, kontinuierlich zu treiben und in Form von neuen Methoden klare Prüf- und Zertifizierungstrends zu setzen.

Von Anfang an dabei: Mitarbeitende der ersten Stunde berichten

Frank Beuting

Bereichsleiter
IT Security

Herr Beuting, wie haben Sie die Zeit vor der Gründung und die ersten Jahre der TÜViT erlebt?

Bereits ab 1990 erkannte der RWTÜV die Wichtigkeit des Themas IT-Sicherheit  und baute entsprechendes Know-how auf. Dazu wurde das Institut für Informationstechnik (IIT) mit der Abteilung 7.5.4 „Informationssicherheit“, zunächst bestehend aus lediglich vier Mitarbeitenden, gegründet. Zu dieser Zeit waren gerade die deutschen IT-Sicherheitskriterien, „Grüne Bücher“ genannt, angesagt, wurden allerdings bald durch die europäischen Information Security Evaluation Criteria (ITSEC) abgelöst.

Ich kann mich noch ziemlich gut an die erste Evaluation einer Smartcard erinnern, ein Exemplar der Firma Siemens-Nixdorf, die ich gemeinsam mit Hans-Werner Blißenbach erfolgreich durchführte. Das damalige Zertifikat des BSI hatte die Nummer 10(!).

Pünktlich mit der Version 1.0 der Common Criteria wurde 1996 aus dem IIT die TÜV Informationstechnik GmbH, kurz TÜViT, als IT-Start-up gegründet, als noch niemand beim TÜV wusste, was ein Start-up eigentlich ist.

Das sich bald abzeichnende „Jahr-2000-Problem“ konnte der TÜViT wenig anhaben. Im Gegenteil, es wurde ein Riesenbusiness für die damalige zweite Abteilung „Software-Qualität“. Somit startete die TÜViT mit großem Schwung in das neue Jahrtausend.

Marion Baumgart

Teamassistentin

Frau Baumgart, wie hat Sie TÜViT als Unternehmen geprägt bzw. beeinflusst?

Über die Jahre habe ich ein immer stärkeres Bewusstsein dafür entwickelt, dass ich in einem Unternehmen tätig bin, das die wichtigste Voraussetzung für eine zunehmend digitalisierte Welt schafft: Eine gut funktionierende und vor allem sichere IT.

Wenn ich so darüber nachdenke, macht es mich schon ein bisschen stolz, Teil dieses Ganzen zu sein  und das von Beginn an.

Dr. Christoph Sutter

Bereichsleiter IT Infrastructure

Herr Dr. Sutter, wie ging es nach der Gründung im Hinblick auf die Zertifizierungsstelle weiter?

Die von unseren Kunden sehr geschätzten TÜViT Trusted Zertifikate stehen für den Stand der Technik in der IT-Sicherheit und Sicherheitstechnik. Prominente Beispiele sind TÜViT Trusted Site Infrastructure (TSI) für hochverfügbare Rechenzentren und Trusted Site eIDAS/ETSI für qualifizierte Vertrauensdiensteanbieter. TSI hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten zum de facto Standard im Rechenzentrumsmarkt entwickelt. Vertrauensdiensteanbieter zertifizieren wir schon seit 1998. Ich bin sehr stolz auf das bisher Geleistete. Wir entwickeln uns mit großen Schritten weiter und digitalisieren unsere Dienstleistungen konsequent. Im Umfeld eIDAS zählt TÜViT zu den Top-Anbietern am Markt. Diese Positionierung bestätigen wir jeden Tag auf das Neue.

Carmen Hackelberg

Teamassistentin

Frau Hackelberg, was war für Sie der schönste Moment als Mitarbeiterin der TÜViT?

Als den für mich schönsten Moment würde ich definitiv mein 25-jähriges Dienstjubiläum bezeichnen. Schließlich ist so eine langjährige Zugehörigkeit zu einem Unternehmen keineswegs selbstverständlich. Da ich wirklich von Anfang an dabei war und die TÜViT quasi habe groß werden sehen, fühle ich mich dem Unternehmen sehr verbunden. Für meine 25-jährige Tätigkeit geehrt worden zu sein, war für mich daher eine ganz besondere Auszeichnung.

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