Mobile App Security
Pentests für mobile Apps
Persönliche Informationen, Fotos oder Kontoangaben – Apps speichern eine Vielzahl an sensiblen Daten. Sind Applikationen allerdings nicht ausreichend vor potenziellen Hackerangriffen geschützt, sind diese privaten Daten in Gefahr.
Mittels bedarfsgerechter Penetrationstests (Pentests) stellen wir Ihre App(s) auf den Sicherheits-Prüfstand.


Ein App-Pentest (Mobile App Penetration Testing) ist eine IT-Sicherheitsmaßnahme, mit der die Sicherheit von mobilen Applikationen (kurz: Apps) überprüft und bewertet wird.
Ziel ist es, mögliche Schwachstellen sowie Angriffspunkte frühzeitig zu identifizieren und damit die Sicherheit der getesteten App zu erhöhen. Ausgebildete IT-Sicherheitsexpert:innen setzen dabei auf Methoden und Mittel, die auch echte Angreifer:innen nutzen würden.
Mobile Apps sind häufige Ziele von Cyberangriffen – umso wichtiger ist es, ihre Sicherheit gezielt zu überprüfen. Penetrationstests helfen dabei, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen, Risiken zu minimieren und das Vertrauen von Nutzern sowie Geschäftspartnern zu stärken.
Datenspeicherung: Neben Datenverlust bei Diebstahl, Verlust oder unbefugtem Zugriff auf ein Gerät kann dieser ebenso durch bösartige Apps entstehen. Es wird u.a. geprüft, wie die App Daten verarbeitet, überträgt und auf dem Gerät speichert.
Netzwerkkommunikation: Eine sichere Datenübertragung ist insbesondere bei mobilen Geräten ein wichtiger Aspekt. Es wird u. a. überprüft, ob die Daten beim Transport sicher verschlüsselt sind und (TLS-)Zertifikate korrekt überprüft werden.
Plattform-Interaktion: Mobile Betriebssysteme unterscheiden sich zu Desktop-Betriebssystemen, bspw. durch die Vergabe von Berechtigungen pro App oder eine Interprozess-Kommunikationsmöglichkeit (IPC) zum Datenaustausch. Diese und weitere Funktionen werden hinsichtlich sicherer Nutzung überprüft.
Authentifizierung und Session Management: Der Schutzmechanismus der App bzw. der Daten der App vor unberechtigtem Zugriff wird überprüft. Hier stehen (falls vorhanden) ebenfalls die Endpunkte (Backend-Systeme) im Fokus.
Kryptografie: Insbesondere bei mobilen Geräten spielt der Schutz von Daten eine große Rolle. Es wird u.a. geprüft, ob aktuelle kryptografische Verfahren und Algorithmen verwendet werden, bspw. zur Speicherung von Daten..
Manipulationssicherheit/Resilienz: Wird die App vor unberechtigten Manipulationen geschützt, erhöht dies noch einmal die Sicherheit, bspw. gegen Reverse Engineering.
API-Endpunkte / Backend: Fast jede App kommuniziert mit Backend-Diensten (API-Endpunkten), die oft für die gleichen Arten von Angriffen anfällig sind wie Webapplikationen. Daher werden auch die OWASP Top 10 Schwachstellen für Webanwendungen/APIs (wo möglich) stichprobenartig mit einbezogen.
Der Prüfbericht wird von unseren Expertinnen und Experten immer individuell und leicht verständlich erstellt ) und enthält mindestens folgende Informationen:
Testmethode:
Die Vorgehensweise der TÜVIT-Expert:innen orientiert sich an dem OWASP Mobile Application Security Verification Standard (MASVS), der grundlegende Sicherheitsanforderungen für Mobile Apps beschreibt sowie dem OWASP Mobile Application Security Testing Guide (MASTG), der darstellt, wie die Anforderungen aus dem MASVS überprüft werden können. Des Weiteren werden die OWASP Top 10 Schwachstellen für Mobile-Apps sowie das Durchführungskonzept für Penetrationstests vom BSI berücksichtigt.
Wie viel ein Pentest kostet, kann leider nicht pauschal beantwortet werden. Die letztendlichen Kosten sind von verschiedenen Faktoren wie Prüfgegenstand, Prüfkonfiguration und Sicherheitsniveau abhängig. Gerne erstellen wir Ihnen ein kostenloses, unverbindliches Angebot.
Die Testdauer hängt von der gewählten Testmethode und der Komplexität der Anwendung ab. Es wird ein Testzeitraum von mindestens 1 Woche pro Anwendung angenommen.
Gute Gründe, die für uns sprechen